Feuerungsverbot bleibt bestehen - Trotz der Regenfälle besteht weiterhin Waldbrandgefahr
Das Feuerungsverbot in Wäldern und an Waldrändern gilt für das kommende Wochenende weiterhin. Die Regenfälle der vergangenen Tage haben nicht ausgereicht, um die Waldbrandgefahr zu bannen. Zu Wochenbeginn wird eine Neubeurteilung der Lage vorgenommen.
Feuerungsverbot bleibt bestehen - Trotz der Regenfälle besteht weiterhin Waldbrandgefahr
Das Feuerungsverbot in Wäldern und an Waldrändern gilt für das kommende Wochenende weiterhin. Die Regenfälle der vergangenen Tage haben nicht ausgereicht, um die Waldbrandgefahr zu bannen. Zu Wochenbeginn wird eine Neubeurteilung der Lage vorgenommen.
Wie der Kantonale Führungsstab (KFS) soeben mitteilt, bleibt das Verbot bis auf weiteres in Kraft und wird erst nach ergiebigen Niederschlägen wieder aufgehoben. Die geringen Niederschläge der letzten Tage haben die Trockenheit des Waldbodens nicht gemindert, weshalb die Brandgefahr in den Wäldern noch immer sehr hoch ist. Der KFS und das Aargauische Versicherungsamt (AVA) halten deshalb am Feuerungsverbot in Wäldern und an Waldrändern für das kommende Wochenende fest. Zu Wochenbeginn wird eine Neubeurteilung der Lage vorgenommen.
Das bestehende Feuerungsverbot gilt ausdrücklich auch an bestehenden, eingerichteten Feuerstellen bei Picknick- und Spielplätzen. Somit wird auch am morgigen Waldumgang kein Feuer in der Feuerstelle bei der Waldhütte entfacht.
Beim Feuern im Freien ausserhalb der Wälder sind folgende
Vorsichtsmassnahmen einzuhalten:
- Keine brennenden Raucherwaren und Zündhölzer wegwerfen
- Bei Wind wegen des gefährlichen Funkenflugs im Freien nicht feuern
- Feuer nie unbeaufsichtigt lassen
- Feuerstellen erst verlassen, wenn die verbleibende Glut gelöscht ist
Für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten (Gärten, Schrebergärten, Terrassen usw.) gilt das Feuerungsverbot nicht. Dennoch ist auch hier grösste Vorsicht geboten.
KFS, AVA und Gemeinderat rufen die Bevölkerung auf, durch ein verantwortungsbewusstes Verhalten zur Verhinderung von Wald- und Flurbränden beizutragen.
Besten Dank für Ihr Verständnis.